Mein Leben mit dem Zen

Zen ist ein fester Teil in meinem Leben geworden.
Es beeinflusst mein Handeln und Denken. Hört sich vielleicht etwas derbe an, doch hat es Vieles in meinem Leben verbessert.

Was ist Zen?

Eine Frage die schon seit dem entstehen gestellt wird. Sie geht schnell in die Tiefe, aber da fange ich jetzt nicht mit an.

Soviel dazu, es ist die japanische Form des Buddhismus.
Ich beschäftige mich aus Interesse schon seit vielen Jahren mit dem Buddhismus aber beim Zen bin ich hängen geblieben.

Warum?

Er wirkt auf dem ersten Blick sehr streng.
Viele Regeln und feste Abläufe.
Doch vom ersten Tag an hat mich diese klare Linie fasziniert.
Keine Schnörkel und kein Tamtam.
Nur entspannende Ruhe für Geist und Körper.

Erste Eindrücke für die Außenwelt habe ich in „Erleuchtung Inclusive“ festgehalten.
Hier beschreibe ich den Ablauf in einem Zen-Kloster.

In der Zukunft werde ich euch mehr darüber schreiben und erklären.
Im Zen gibt es keine Geheimnisse, alles ist offen und frei zugänglich.
Keine Gurus und es ist weit von einer Sekte entfernt.

Es gibt Tage da erschreckt es mich wie normal diese Menschen sind.
Die Praxis des Zen ist beeindruckend einfach und klar gestaltet.

Diese kleinen Gespräche nach der Praxis, bei einer Tasse Tee oder Kaffee beeindrucken mich meist weit mehr.

Dies reicht erst einmal für den Anfang.
Mehr verrate ich nicht.
Es soll ja noch spannend bleiben.

Mein neuer Roman

Lange habe ich daran herum getüftelt und gefeilt.
Nun geht dieser kleine Nervenfresser ins Lektorat.

Ich bin mal gespannt welche Randkommentare mich von meinen Lektorin wieder erwarten.
Diese Seiten sind nach meiner Meinung nach eher einen Gedankenschluckauf.

Irgendwie habe ich diesen Roman künstlich in die Länge gezogen.
Nicht mit der Anzahl der Seiten, sondern den Zeitpunkt seiner Fertigstellung.

Warum kann ich heute, wo er fertig ist, gar nicht mehr sagen.
Vielleicht wurde dieser Roman einfach nur ein Sinnbild für mein Leben.

Etwas Schönes fällt einem immer schwer zu beenden.

Das Thema Loslassen hat in den letzten Jahren für mich einen zentralen Punkt eingenommen.
Auch dieser Roman handelt indirekt darüber.

Etwas ziehen zu lassen um Raum zu erschaffen indem Neues entstehen kann.
Ich verrate aber jetzt nicht zu viel.

Nur den Titel : Das Versprechen

Da bin ich wieder!

Eine neue Webseite.
Ein neuer Blog.
Ein neues Buch und noch einiges mehr.

Nach einer kreativen Pause möchte ich meine Gedanken wieder auf die Menschheit loslassen.
Einige Projekte bin ich schon angefangen und ein paar neue Ideen haben sich in meinen Hirnwindungen auch wieder breit gemacht.

Früher war es ein wildes ausprobieren und herum hüpfen.
Nun ist die Zeit für mehr Struktur und Konzentration auf das Wesentliche.
Ich habe mal gehört, dass es völlig normal sein soll, nach kreativen Phasen auch mal länger auszusetzen.

Persönlich hatte ich das Gefühl nie wieder etwas schreiben zu wollen.
Dann habe ich begonnen den Müll zu entsorgen.
Siehe da, es kribbelt wieder in den Fingern.

Dieser Blog wird etwas persönlicher werden als mein Erster.
Wie er sich aber entwickeln wird kann ich noch nicht einschätzen.
Das möchte ich auch nicht allein entscheiden, das werde ich auch von den Rückmeldungen abhängig machen.

Hauptziel ist es aber euch an der Entstehung und Entwicklung von meinen kreativen Prozessen, wenn ich es mal so nennen will, teilhaben zu lassen.

Inklusive ein Blick durchs Schlüsselloch auf mein Leben.

Also, man liest sich

Euer Karsten

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