Mein Leben mit dem Zen

Zen ist ein fester Teil in meinem Leben geworden.
Es beeinflusst mein Handeln und Denken. Hört sich vielleicht etwas derbe an, doch hat es Vieles in meinem Leben verbessert.

Was ist Zen?

Eine Frage die schon seit dem entstehen gestellt wird. Sie geht schnell in die Tiefe, aber da fange ich jetzt nicht mit an.

Soviel dazu, es ist die japanische Form des Buddhismus.
Ich beschäftige mich aus Interesse schon seit vielen Jahren mit dem Buddhismus aber beim Zen bin ich hängen geblieben.

Warum?

Er wirkt auf dem ersten Blick sehr streng.
Viele Regeln und feste Abläufe.
Doch vom ersten Tag an hat mich diese klare Linie fasziniert.
Keine Schnörkel und kein Tamtam.
Nur entspannende Ruhe für Geist und Körper.

Erste Eindrücke für die Außenwelt habe ich in „Erleuchtung Inclusive“ festgehalten.
Hier beschreibe ich den Ablauf in einem Zen-Kloster.

In der Zukunft werde ich euch mehr darüber schreiben und erklären.
Im Zen gibt es keine Geheimnisse, alles ist offen und frei zugänglich.
Keine Gurus und es ist weit von einer Sekte entfernt.

Es gibt Tage da erschreckt es mich wie normal diese Menschen sind.
Die Praxis des Zen ist beeindruckend einfach und klar gestaltet.

Diese kleinen Gespräche nach der Praxis, bei einer Tasse Tee oder Kaffee beeindrucken mich meist weit mehr.

Dies reicht erst einmal für den Anfang.
Mehr verrate ich nicht.
Es soll ja noch spannend bleiben.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *